Toasted bread with porcini mushrooms
(German version below)
Unfortunately, I did not have much time to cook today. For one thing, I had or wanted to do some work – yes, even if it was Sunday – on the other hand, there were a few things to do, such as tidying up and doing the laundry. Not to forget about ironing …
So I had to look for something out of my newly won cookbooks that is quick and easy.
My choice was Bruschette con funghi porcini trifolati – toasted bread with cooked porcini mushrooms. The beauty of this dish is that it is incredibly simple and cooks itself after preparing the ingredients. There is no real origin of this dish and “trifolati” is a common preparation for cooking mushrooms and other vegetables as well.
Let’s go! The ingredients are very manageable:

- 400g porcini mushrooms
- 1-2 cloves of garlic
- 2-3 stalks of parsley
- 30g butter
- 3 spoons olive oil
- salt and pepper
Of course, it tastes better with fresh porcini mushrooms, but the greengrocer of my trust had no porcini there and therefore I had to resort to frozen ones – shame on me!
Anyway, again I have prepared everything first, although I think I would have got it without this time as well. But as always: safety first!

Then I heated the olive oil and about 2/3 of the butter in the pan on a medium flame and seared the two garlic cloves in it. After they were slightly brown, I took them out again.
After that, the mushrooms came into the pan and were immediately covered with a lid. The mushrooms were allowed to sizzle for about 15 minutes without me having to take care of them. Ok, I’m honest, I stirred them twice during that time.
Shortly before the end of the cooking time, after almost all the water had evaporated, I then added the parsley and seasoned with salt and pepper and simmer again for a few minutes. Before taking the porcini out of the pan, I have stirred in the remaining butter.
Only the bread is missing! I bought this at a small “panineria artigianale” one street further. That’s one of the things I like about Italy so much! There are still many small bakeries, greengrocers etc. who sell their self-produced goods. These here are producing their bread even from organically grown old wheat varieties – no Mon***** stuff. You can tell by the fact that I had bought the bread last Tuesday and it was still fresh today, six days later.
I made four bruschettas, of which I easily fried two in the remaining oil in the pan. The other two I toasted in the toaster – keyword beach shape!

What can I say? Apart from the spices, the dish consists only of porcini mushrooms. Who like them as I do will love this dish. Especially because it is really fast and easy. With garlic, salt and pepper you should perhaps hold back a little to not overlap the taste of mushrooms too much. You can also prepare the mushrooms in the same way as a side dish or as an antipasti.

Before I forget it … the bread slices that I had fried in the rest of the oil in the pan were better than those out of the toaster 🙂
Geröstetes Brot mit Steinpilzen
Heute hatte ich leider nicht ganz so viel Zeit zum Kochen. Zum einen musste oder wollte ich noch etwas Arbeiten – ja auch wenn Sonntag ist – zum anderen waren noch ein paar Dinge wie Aufräumen und Wäsche waschen zu erledigen. Von Bügeln mal ganz abzusehen…
Ich musste mir also etwas aus meinen neu gewonnenen Kochbüchern suchen, dass schnell und einfach geht.
Meine Wahl fiel auf Bruschette con funghi porcini trifolati – geröstetes Brot mit gegarten Steinpilzen. Das Schöne an dem Gericht ist, dass es wirklich unglaublich einfach ist und sich nach dem Vorbereiten der Zutaten quasi von selbst kocht. Eine wirkliche Herkunft dieses Gerichts gibt es nicht und „trifolati“ ist eine gängige Zubereitungsart zum Garen von Steinpilzen und auch von anderem Gemüse.
Also los! Die Zutaten sind sehr Überschaubar:

- 400g Steinpilze
- 1-2 Knoblauchzehen
- 2-3 Stängel Petersilie
- 30g Butter
- 3 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer
Natürlich schmeckt es mit frischen Steinpilzen besser, allerdings hatte der Gemüsehändler meines Vertrauens keine Steinpilze da und somit musste ich leider auf Tiefgekühlte zurückgreifen – Schande über mich!
Naja, wieder habe ich zuerst einmal alles Vorbereitet obwohl ich denke, dass ich es hierbei auch so geschafft hätte. Aber wie immer gilt: Sicherheit zuerst!

Dann habe ich das Olivenöl und ungefähr 2/3 der Butter in der Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzt und die beiden Knoblauchzehen darin angebraten. Nach dem diese leicht braun waren habe ich sie wieder herausgenommen.
Danach kamen die Pilze in die Pfanne und wurden sofort mit einem Deckel abgedeckt. Die Pilze durften dann alleine ungefähr 15 Minuten vor sich hin brutzeln ohne dass ich mich um sie kümmern musste. Ok, ich bin ehrlich, ich habe sie zweimal umgerührt in dieser Zeit.
Kurz vor Ende der Garzeit, nachdem fast die ganze, aus den Pizen ausgetretene Flüssigkeit verdampft war, habe ich die Petersilie dazu gegeben und das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt und nochmal ein paar Minuten brutzeln lassen. Vor dem herausnehmen aus der Pfanne habe ich noch schnell die restliche Butter untergerührt.
Fehlt nur noch das Brot! Das habe ich bei einer kleinen „panineria artigianale“ eine Straße weiter gekauft. Das ist eines der Dinge die mir an Italien so sehr gefallen! Es gibt noch viele kleine Bäckereien, Gemüsehändler etc. die ihre selbst produzierten Waren verkaufen. Diese hier backt ihr Brot eben auch noch selbst aus biologisch angebauten alten Weizensorten – kein Mon***** kram.
Das merkt man daran, dass ich das Brot am letzten Dienstag gekauft hatte und es Heute, sechs Tage später, immer noch frisch war.
Ich habe vier Bruschette zubereitet, wovon ich zwei im Restlichen Öl in der Pfanne leicht angebraten habe. Die anderen Zwei habe ich im Toaster getoastet – Stichwort Strandfigur!

Was soll ich sagen? Abgesehen von den Gewürzen besteht das Gericht nur aus Steinpilzen. Wem die schmecken, so wie mir, der wird dieses Gericht lieben. Vor allem weil es wirklich schnell und einfach ist. Mit Knoblauch, Salz und Pfeffer sollte man sich vielleicht etwas Zurückhalten um den Geschmack der Steinpilze nicht zu sehr zu überlagern.
Man kann die Pilze auf die gleiche Art und Weise aber auch als Beilage zubereiten oder als Antipasti essen.

Bevor ich es vergesse…die Brotscheiben die ich im restlichen Öl in der Pfanne angebraten hatte waren besser als die aus dem Toaster 🙂



